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Besondere Angebote

Durch die besonderen Angebote in unserer Kindertagesstätte möchten wir die Kinder in ihren Fähigkeiten fördern und über vielfältige Angebote und Möglichkeiten ihre Spielfreude wecken.

  • Nimmersatttag: Einmal wöchentlich gesunder Frühstückstag
  • Turnen: wöchentliches Bewegungsangebot mit unterschiedlichen Schwerpunkten
  • Vorschulland: die Kinder, die das letzte Jahr vor der Einschulung die Kindertagesstätte besuchen, gehen 1x wöchentlich ins Vorschulland in Zusammenarbeit mit der Paul-Gerhard Schule
  • Waldtage: einmal jährlich erkunden des nahegelegenen Waldes
  • Bibfit: Die Vorschulkinder haben die Möglichkeit, im letzten Jahr vor der Einschulung den Büchereiführerschein an der hiesigen Bücherei zu machen.
  • Projektwoche: 2x im Jahr eine themenbezogene Projektwoche, die in gruppenübergreifenden Angeboten stattfindet
  • 1x wöchentlich Musikschulunterricht für Kinder ab 4 Jahren am Vormittag, durch die Musikschule des Emslandes (dieser Unterricht muss separat bezahlt werden)
  • Alltagsintegrierte Sprachbildung & Sprachförderung vom Landkreis Emsland und der Grundschule
  • Vorlesepaten: Eltern, Großeltern und Interessierte Mitmenschen lesen den Kindern in verschiedenen Abständen in ruhiger Atmosphäre Geschichten vor
  • Haus der kleinen Forscher

Brückenjahr/Vorschuljahr
Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule.
Um für die Kinder einen Guten Einstieg in die Grundschulzeit zu ermöglichen, bedarf es einer guten Zusammenarbeit zwischen der Grundschule und dem Kindergarten.
Durch altersangemessene und individuelle Förderung tragen wir in Zusammenarbeit mit der Grundschule dazu bei, dass den Kindern der Schulbeginn erleichtert wird. Dafür stimmen wir besonders im letzten Kindergartenjahr die Bildungsziele und Inhalte aufeinander ab.

Das Haus der kleinen Forscher
„ Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Unbekannte"
Kinder wachsen in einer durch Naturwissenschaften und Technik geprägten Welt auf.
Morgens klingelt der Wecker, die Zahncreme schäumt beim Zähneputzen, der heiße Kakao dampft in der Tasse, auf dem Weg zum Kindergarten können blühende Blumen beobachtet werden, die gestern noch geschlossen waren. Naturwissenschaftliche Phänomene sind Teil der Lebenswelt von Kindern. Kinder weisen eine starke Motivation auf, ihre Welt „begreifen“ zu wollen und mehr über naturwissenschaftliche Phänomene zu erfahren.
Das Vorhandensein dieser vielfältigen „Anlässe“ im Alltag der Kinder legt nichts näher, als diese auch für die pädagogische Arbeit zu nutzen.
Die Fragen der Kinder sollten deshalb beim Experimentieren stets eine zentrale Rolle spielen. Im Haus der kleinen Forscher haben die Kinder die Möglichkeit, frei zu experimentieren oder bereits durchgeführte Experimente selbstständig nachzumachen und mit eigenen Ideen zu erweitern.
Mit diesem Angebot möchten wir Experimente, Naturwissenschaften und Technik für unsere Kinder erlebbar machen.
So kommen die Kinder schon in jungen Jahren spielerisch mit chemischen Vorgängen und physikalischen Prozessen in Berührung.

Musische Bildung von Anfang an
Jeden Montag steht das musizieren und singen im Vordergrund.
Frau Baier von der Musikschule Emsland besucht uns an diesem Tag und bietet für die Kinder musikalische Früherziehung an. Dieses muss seperat angemeldet und bezahlt werden.
Es wird gezielt die frühe musikalische Ausbildung Ihres Kindes gezielt – für einen weiterführenden Instrumentalunterricht, aber auch zur Entwicklung allgemeiner Kompetenzen.
Spielerisch und kindgerecht, kreativ und engagiert werden Inhalte des Kurses wie Singen, Hören und Tanzen, Instrumentenkunde und erste Einblicke in die Musiklehre vermittelt. Die Erfahrungen, die die Kinder dabei sammeln, werden beim gemeinsamen Musizieren an kleinen Schlaginstrumenten angewandt.
So werden die Kinder auf anschauliche und praktische Weise an die Vielfalt musikalischer Ausdrucksmöglichkeiten herangeführt und machen schon früh die positive Erfahrung gemeinsamen Musizierens.

Das alltagsintegrierte Sprachbildungskonzept unserer Einrichtung
Sprache ist eines der wichtigsten Werkzeuge, um sich interaktiv mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen, um zu denken und das Denken an sich zu strukturieren und in Worte zu kleiden. Sprachbildung gilt deshalb als eine wesentliche Schlüsselqualifikation zur Lernfähigkeit überhaupt und nimmt in unserer Einrichtung daher eine starke Gewichtung in der pädagogischen Arbeit ein.
Wir signalisieren den Kindern:
„Ich nehme dich wahr, ich höre dir zu, ich möchte dir etwas sagen“.

Die Anzahl der Kinder deutscher Herkunft mit sprachlichen Auffälligkeiten und die Zahl der zweisprachig aufwachsenden Kinder hat deutlich zugenommen, sodass sich die Aufmerksamkeit auf den Sprachbildungsbereich stärker konzentrieren musste.
Eine Intensivierung der Sprachbildung und Sprachförderung wird deshalb von uns allen als Gesamtteam des Familienzentrums als alltagsintegriertes Sprachbildungskonzept umgesetzt.
Gerade in der frühesten Kindheit, auch schon im Krippenalter, können Kinder mehrere Sprachen gleichzeitig erwerben. Dieses fördert sogar die Flexibilität im sprachlichen Denken eines Kindes und damit auch seine kognitive Entwicklung.

Aber was machen wir genau?

*Sprechanlässe werden bewusst über den gesamten Tag aufgegriffen, berücksichtigt oder neu geschaffen.
Durch das Anknüpfen an das, was das Kind stark interessiert, wird ein positiver und nachhaltiger Lernprozess genutzt und gefördert.
*Handlungsbegleitendes Sprechen durch uns Erzieherinnen.
Alle Alltags- Pflege- und Spielsituationen werden bewusst sprachlich begleitet und dokumentiert.
“Lautes Denken” Wir lassen die Kinder wissen, was uns gerade “durch den Kopf geht” und geben den Kindern somit die Möglichkeit zur Kommunikation und auch zur eigenen Stellungnahme bezüglich des Themas.
Wir Erzieherinnen als gutes Sprachvorbild
*Wir sind bemüht, selbst deutlich zum Entwicklungsstand des Kindes angemessen zu sprechen; wir sorgen für Blickkontakt auf Augenhöhe und gehen spielerisch auf die Erforschung der sprachlichen Welt des Kindes ein. Wir setzten bewusst Mimik, Gestik und Rhythmus ein und sind bemüht, eine gute Bindung zum Kind herzustellen und aufrecht zu erhalten.
*Sprachliche Begleitung durch “Korrektives Feedback“
Das bedeutet Aussagen der Kinder werden gestärkt und ihre Äußerungen inhaltlich nochmals in besser geeigneten „Sätzen“ wiederholt, ohne das Kind direkt zu korrigieren
*Pädagogische Angebote werden bewusst unter sprachlichen Gesichtspunkten geplant, in dem vorher das sprachlich-begriffliche Feld festgelegt wird und dabei sprachliche Schwerpunkte berücksichtigt werden:

Im Praxisalltag unserer Krippe ist die sprachliche Begleitung von Pflege-, Spiel- und Alltagssituationen als ein stetiger fortlaufender Prozess zu betrachten, welcher durch Gestik, Mimik, einfache Sätze, das Singen von Liedern, das Vorlesen von Büchern, Bildbetrachtungen und Gesprächen über vertraute Personen oder Ereignisse aus dem familiären Umfeld des Kindes von uns „gefüllt“ wird.


Portfolio
Unsere Bildungsarbeit in den Gruppen wird anhand eines Portfolios dokumentiert.
Im Portfolio wird alles gesammelt, was die Entwicklung des Kindes dokumentieren kann, z.B. Entwicklungs-und Lernschritte, Fotos aus dem Alltag, Zeichnungen des Kindes. Portfolios sollen Kindern und Eltern die Geschichte des Aufwachsens und Lernens jedes einzelnen Kindes erzählen.